Pressemeldung vom 03. Mai 2018

03. Mai 2018

Anti-Jagd-Training vermeidet empfindliche Strafen:

Wenn Hunde wildern, ist es schnell eine Straftat

Wenn Hunde in Wald und Flur ihrem Jagdtrieb folgen, kann das für alle Beteiligten böse enden. Denn wird zum Beispiel ein Reh oder Kitz gerissen, handelt es sich um Wilderei – und die ist eine Straftat mit kostspieligen Folgen. Spezielle Anti-Jagd-Trainings bremsen den Wolf im Hund, machen Spaziergänge zum entspannten Vergnügen und bewahren vor empfindlicher Strafe.

Jagende Hunde sind vor allem in der Frühlingszeit eine besondere Gefahr. Denn Rehe und Hasen setzen dann ihre Jungen in die Welt. Diese Kleinen sind noch nicht routiniert darin, sich vor Gefahren zu schützen. Sie ducken sich eher weg, als zu flüchten. Für einen Hund auf der Jagd sind die verschreckten Jungtiere deshalb ein leichtes Opfer.

Die Folgen für den Besitzer können vielfältig sein. Denn hetzt oder reißt der freilaufende Hund die Tiere, liegt zumindest eine Ordnungswidrigkeit nach dem Landesjagdgesetz vor. Dafür verhängt die zuständige Behörde ein Bußgeld. Im Wiederholungsfall oder wenn der Hundeführer gar mit Vorsatz handelt, wächst sich das Ganze zur Straftat aus, für die § 292 (Jagdwilderei) des Strafgesetzbuches eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe vorsieht. Werden Wildtiere verletzt oder gar getötet, kann der Jagdpächter zusätzlich Schadenersatz gegenüber dem Hundebesitzer geltend machen. Alles das kann sich schnell auf eine vierstellige Summe addieren.

Deutlich günstiger kommt dagegen ein präventives Anti-Jagd-Training für den Vierbeiner. Durchgeführt werden sie von speziellen Hundeschulen- und Trainern, wie sie beispielsweise auf dem Online-Portal mydogdays.de zu finden sind. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf dem Rückruf- und Schleppleinentraining, dem Finden einer Ersatzbeschäftigung sowie der Impulskontrolle. Darüber hinaus wird Ihnen theoretisches Wissen zum Jagdverhalten von Hunden sowie zu der Lebensweise der potenziellen Beute vermittelt.

Wichtig für den Erfolg eines solchen Trainings ist es, dass die Ausbilder umfassende Erfahrung in der Jagdvermeidung mitbringen. Danach sollte man konkret fragen – oder gezielt suchen. So listet etwa das Portal MyDogDays als einziges seiner Art ausschließlich qualitätsgeprüfte Kurse für das schwierige Thema Jagdvermeidung.

Das Online-Portal MyDogDays für aktive Hundebesitzer listet ausschließlich qualitätsgeprüfte Events und Kurse. Bemerkenswert: Mit MyDogDays leistet man automatisch einen Beitrag zum Tierschutz in Deutschland. Denn von jeder Buchung bei MyDogDays geht ein Prozent an ein sinnvolles Tierschutz-Projekt. Gebucht werden können die landesweit an verschiedenen Orten angebotenen Kurse und Trainings direkt über das Buchungs-Tool auf www.mydogdays.de