Pressemeldung vom 20. März 2018

20. März 2018

Damit Leckerli nicht tödlich sind:

Anti-Giftköder-Training rettet Hundeleben

Fast täglich müssen Hunde grausam sterben, weil Tierquäler vergiftete- oder mit Rasierklingen gespickte Köder ausgelegt haben. So listet etwa „GiftköderRadar“, die europaweit umfangreichste Online-Datenbank und App für Giftköderfunde, aktuell annähernd 10 000 Meldungen. Wie man dort weiß, sind der Fantasie der Täter kaum Grenzen gesetzt. So werden zum Beispiel immer wieder Nadeln in Hackfleisch, Angelhaken in Brot oder Rattengift in Leberwurst versteckt.

Das Ziel ist dabei immer das gleiche: Der Hund soll möglichst grausam sterben und sein Mensch einen maximal schmerzvollen Verlust erleiden. Welch kranke Psyche hinter solchen Zielen steckt, mag man sich gar nicht ausmalen.

Das Fatale: wer seinem Hund die Freiheit des Schnüffelns an langer Leine oder gar frei laufend gönnt, hat so gut wie keine Chance, rasch genug einzugreifen, um das Aufnehmen eines Giftköders zu verhindern. Was dann folgt, ist in aller Regel dramatisch …

Gegen tödliche Giftköder-Attacken gibt es nur einen wirklichen Schutz: der Hund nimmt ohne Erlaubnis absolut nichts auf. Glücklicherweise ist das kein Wunschtraum, sondern kann tatsächlich erfolgreich erlernt werden: in speziellen Anti-Giftköder-Trainings, wie sie zum Beispiel auf der Website MyDogDays.de zu finden und bundesweit zu buchen sind. Bei den dort gelisteten, qualitätsgeprüften Trainings kann man sicher sein, dass nur streng tierschutzkonforme Lehrmethoden eingesetzt werden.

www.mydogdays.de
Das Online-Portal MyDogDays für aktive Hundebesitzer listet ausschließlich qualitätsgeprüfte Events und Kurse. Bemerkenswert: Mit MyDogDays leistet man automatisch einen Beitrag zum Tierschutz in Deutschland. Denn von jeder Buchung bei MyDogDays geht ein Prozent an ein sinnvolles Tierschutz-Projekt. Gebucht werden können die landesweit an verschiedenen Orten angebotenen Kurse und Trainings direkt über das Buchungs-Tool auf www.mydogdays.de